Im Frühjahr 2021 trafen sich in Stuttgart vier Musiker, um gemeinsam eine Musik zu entwickeln, die aus dem Moment heraus entsteht und trotzdem Form behält. Aus ersten Proben wurde schnell ein gemeinsamer Klang: offen, konzentriert und getragen von dem Wunsch, Musik verständlich und unmittelbar erfahrbar zu machen.
Das Felix Eckenfelder Quartett arbeitet mit klaren Melodien und viel Aufmerksamkeit füreinander. Stücke wachsen aus einfachen Motiven und lassen Raum für Entwicklung. Einflüsse aus dem zeitgenössischen Jazz – etwa von Mike Moreno, Kendrick Scott oder Aaron Parks – sind hörbar, ohne im Vordergrund zu stehen. Entscheidend sind das Zusammenspiel und der gemeinsame Verlauf der Musik.
Unterschiedliche musikalische Hintergründe fließen selbstverständlich ineinander und formen einen transparenten, beweglichen Sound. Die Stücke lassen Raum für Stille, für Spannung und für emotionale Momente, die nicht erklärt werden müssen.



