Lady R and the Paulinettes spielen nicht nur Lieder. Die Band erzählt
Geschichten – und zwar solche, die man nicht nur hört, sondern
später noch irgendwo im Bauch spürt.
Es fängt leise an: ein paar Gitarrenakkorde, ein warmer Bass. Dann
Pauline Ruhe – mal schwebt sie wie Staub im Scheinwerferlicht, mal
hat sie die Schwere einer Nacht, in der man noch lange nicht nach
Hause gehen will.
Die vier klingen als hätten Soul und Jazz beschlossen, eine
gemeinsame Wohnung zu nehmen – mit gelegentlichen
Nachbarschaftsbesuchen von Blues und Pop. Mit einer leisen, aber
hartnäckigen Überzeugung, dass Musik ein Gespräch ist –
zwischen Sängerin und Instrument, zwischen Publikum und Band, zwischen Gestern und Heute.



