Energievolle und positive Vibes, die das fünfköpfige Ensemble spielend, singend und tanzend auf der Bühne derart auslebt, dass es dem geneigten Zuhörer schwerfallen wird, sich davon nicht anstecken zu lassen.
Die Band hat sich dem Stil der Brassbands verschrieben wie z. B. der Rebirth Brass Band, Dr. John oder Jon Cleary. Der Begriff «Nola» ist nicht nur maßgeblicher Teil im eigentlichen Bandnamen Nolabeat, sondern auch die liebevolle Abkürzung für die multikulturelle Stadt New Orleans am Mississippi – Keimzelle für vieles, was die Jazz- und Popularmusik in den letzten 130 Jahren hervorgebracht hat.
Nach längerer Schaffenspause kehrt die Band mit frischer Energie zurück – Valentin Hansel (Gitarre) und Florian Schlechtriemen (Drums) bringen mit kraftvoller Bühnenpräsenz, neuer Dynamik und jeder Menge Drive frischen Wind in den Nolabeat-Sound.
Auf die Fähigkeiten dieses hochkarätigen Fachpersonals greifen auch Bands und Künstler wie Udo Lindenberg, Die Fantastischen Vier, DePhazz oder auch die Jazzfactory und die SWR Bigband zurück – und so ergibt sich aus der Arbeit der umtriebigen Protagonisten in diesen unterschiedlichen Genres eine außerordentlich spannende Zusammensetzung.



